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Umzugsplaner – So wird Ihr Umzug stressfreier

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Das Leben birgt stetige Veränderungen. Dazu gehört auch ein Umzug. Den ersten erleben die meisten beim Auszug aus dem Elternhaus. Im Verlauf des weiteren Lebens sind es berufliche oder  private Gründe, weshalb ein nächster Wohnungswechsel oder gar Wohnortwechsel ansteht.

Im Durchschnitt zieht ein Mensch rund 4 mal um. Grund genug, sich mit der Thematik einmal etwas intensiver zu befassen.

Ein Umzug bedeutet viel Organisation und Planung, damit am großen Tag X alles reibungslos abläuft. Steht bei Ihnen ein Umzug an? Dann erfahren Sie hier die wichtigsten Tipps und Tricks, wie Sie Ihren Umzug stressfreier über die Bühne bringen.

 

Planung ist alles: Die Checkliste für Ihren Umzug

Es gilt an vieles zu denken! Verlieren Sie nicht den Überblick und legen Sie sich am besten eine kleine Checkliste für den Umzug an. Das hilft Ihnen dabei zu sehen, was noch organisiert und abgeklärt werden muss. Darüber hinaus ist es hilfreich zu sehen, hinter welchen Aufgaben Sie einen Haken setzen können.

 

Kündigungen

Sobald feststeht, dass umgezogen wird, stehen die ersten Kündigungen an. Einige Verträge sind an den bestimmten Wohnort – beziehungsweise an die Wohnung gebunden, so dass eine rechtzeitige Kündigung sehr wichtig ist. Dazu zählen:

  1. Die Kündigung der Wohnung – In der Regel haben Sie eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Ausnahme, sie finden einen Nachmieter, der nahtlos das Mietverhältnis weiterführt.
  2. Festnetz und Fernsehanbieter – Der Festnetzanschluss als auch der Anbieter für Kabelfernsehen hat in der Regel ebenfalls eine längere Kündigungszeit. Es ist hilfreich, als Kündigungsgrund den Umzug anzugeben.
  3. Sportvereine – Viele vergessen in der ganzen Aufregung die Sportvereine. Das ist relevant, wenn ein Ortswechsel ansteht. Auch hier gelten Kündigungsfristen, die einzuhalten sind!

 

Entsorgung und Entrümpelung

Sperrmüll

Prüfen Sie, wie viele Gegenstände, Möbel und Haushaltsgeräte nicht mit in die neue Bleibe sollen. Einen Termin zur Sperrmüllabholung muss ebenfalls rechtzeitig beantragt werden. Denken Sie daran, dass sich der Hausrat nicht nur auf die Wohnung beschränkt, sondern auch noch eventuell ein Keller, eine Garage oder gar ein Gartenhaus zu entrümpeln sind.

 

Urlaub

Urlaub beantragen

Der Umzug selber ist schon aufregend genug. Da ist es unpassend, wenn die Arbeit einen Strich durch die Rechnung macht. Daher daran denken, für den Tag des Umzugs, beziehungsweise zwei Tage vor und nach dem Umzug Urlaub einzureichen.

 

Energieversorger, Umzugsunternehmen, Helfer

  1. Stadtwerke und Energieversorger – Die Stadtwerke und Energieversorger müssen informiert werden. Einen Termin zum Ablesen der Zählerstände kann vereinbart werden oder aber Sie lesen die Zählerstände zum vereinbarten Tag selber ab.
  2. Spedition beauftragen – Es ist hilfreich, eine Spedition zu beauftragen, die am besagten Umzugstag den Umzug über die Bühne bringt. Holen Sie sich rechtzeitig ein Angebot ein und kümmern Sie sich bereits jetzt um Umzugskartons. Was nicht  mehr benötigt wird, kann nach und nach schon in den Kisten verschwinden.
  3. Viele helfende Hände – Viele Köche verderben den Brei, aber viele Helfer lassen einen Umzug gelingen. Fragen Sie bei Freunden und Bekannten nach, wer Zeit hätte, zum besagten Tag, tatkräftig unter die Arme zu greifen.

 

Renovierung

Auch wenn sich die Gesetzeslage zu Gunsten der Mieter verändert hat, sollte dennoch die eine oder andere Schönheitsreparatur eingeplant werden. Wer nicht gerade in ein neu gebautes Eigenheim zieht, muss zudem eine Renovierung der neuen Wohnung einplanen. Frische Farben an den Wänden ist das Minimum, was Sie für die neuen vier Wände investieren sollten.

 

Nachsendeauftrag

Zu guter Letzt müssen Sie daran denken, dass zukünftig die Post an eine neue Adresse versandt werden muss. Kümmern Sie sich um den Antrag eines Nachsendeauftrages. Selbiges betrifft die vielen online Shops. Prüfen Sie, wo Sie die neue Adresse hinterlegen müssen.

 

Was ist beim Umzug zu beachten?

Es sind genau zwei Dinge, die Sie bei einem Umzug beachten müssen: Bedenken Sie stets die Kündigungsfristen für Verträge, die an den Wohnsitz gebunden sind und kümmern Sie sich rechtzeitig um eine Möbelspedition, die Ihnen am großen Tag die meiste Arbeit abnimmt.

Wenn Sie beruflich zu bestimmten Zeiten im Jahr sehr eingespannt sind, dann versuchen Sie den Umzugstermin möglichst nicht in diesen Zeitraum zu legen.

Ein Ortswechsel birgt meist noch mehr Aufgaben. Vor allem wenn Kinder Teil der Familie sind.

Hier muss nicht nur der Kindergartenplatz gekündigt werden, sondern Sie müssen sich zeitnah ( am besten mit Bekanntwerden des Umzugs) um einen neuen Kindergartenplatz kümmern. Schulpflichtige Kinder werden an der alten Schule einfach abgemeldet. Für die neue Schule muss mitunter das Einzugsgebiet beachtet werden, bevor das Kind angemeldet werden kann.

 

Wichtig:
Wenn es Ihnen nicht möglich ist, am Umzugstag eine Haltestelle für den Umzugswagen frei zu halten, dann müssen Sie unbedingt eine Halteverbotszone beantragen!

 

Wieso hilft eine Spedition gegen Stress?

Komplett stressfrei verläuft kein Umzug. Doch Sie können den Stresspegel durchaus beeinflussen. Die Beauftragung einer Spedition nimmt Ihnen sehr viele Aufgaben ab. Wer einen Profi für den Umzug engagiert, der kann sich gewiss sein, dass alle Möbelstücke richtig verpackt und fachgerecht im Umzugswagen verstaut werden. Eine Sicherung der Ladung erfordert einiges an Erfahrung und diese hat nun mal nur ein Profi. Darüber hinaus wissen die Mitarbeiter der Spedition sehr wohl,

in welcher Reihenfolge gepackt werden muss.

 

Auswahl der richtigen Möbelspedition

Möbelspeditionen gibt es mehr als genug. Wenn Sie jedoch ein Umzugsunternehmen beauftragen wollen, welches Ihren Ansprüchen gerecht wird, dann sollten Sie eine seriöse Spedition, wie beispielsweise das Team vom raeumfuchs.de beauftragen.

Vorab können Sie einen Termin vereinbaren, damit das Unternehmen Ihnen ein entsprechendes Angebot unterbreiten kann. Darüber hinaus geben Ihnen die Mitarbeiter hilfreiche Tipps, was das Verpacken des Hausrats betrifft.

Natürlich werden Ihnen die notwendigen Kartons zur Verfügung gestellt und das rechtzeitig, damit Sie ausreichend Zeit zum Packen haben.

 

10 Punkte die beim Umzug helfen

Zusammengefasst gelingt ein Umzug nur dann reibungslos, wenn Sie mit der Planung und Organisation rechtzeitig beginnen. Man spricht in etwa von gut drei Monaten, die es Bedarf, einen Umzug gut zu planen. Stellen Sie sich die Checkliste für den Umzug zusammen. Die folgenden 10 Punkte fassen das Wichtigste noch einmal für Sie zusammen:

 

1   Kündigung der alten Wohnung

2   Urlaub einreichen

3   Spedition finden und Termin vor Ort vereinbaren

4   entrümpeln und gegebenenfalls Sperrmüllentsorgung beantragen

5   Nachsendeauftrag

6   rechtzeitig Kisten organisieren und unverzüglich beginnen zu packen

7   Helfer anfragen, die tatkräftig unterstützen können

8   eventuell Halteverbotszone beantragen

9   für Verpflegung sorgen

10  Spediteure und Helfer am Umzugs einweisen

 

Der Tag des Umzugs

Wenn Sie sich gut vorbereitet haben, sollte am eigentlichen Umzugstag alles relativ reibungslos verlaufen. Denken Sie daran, nicht nur die Helfer und Spediteure einzuweisen. Schauen Sie nach, ob vor Beginn des Umzugs Schäden im Treppenhaus, im Eingangsbereich oder der Wohnung zu verzeichnen sind, welche festgehalten werden müssen. Spätere Beanstandung seitens des Vermieters ist dann nicht möglich. Planen Sie alles möglichst großzügig, sodass ausreichend Pausen eingelegt werden können und kein Stress weiter entsteht.

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