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Umzug ins Pflegeheim

Nicht selten kommt es im hohen Alter vor, dass sich ein Familienmitglied nicht mehr allein versorgen kann. Dann ist die Entscheidung für ein betreutes Wohnen oder ein Pflegeheim der sinnvollste Schritt für alle Beteiligten. Die Sicherheit des Betroffenen steht an erster Stelle. Für Angehörige ist die Gewissheit, dass sich in der neuen Wohnung rund um die Uhr eine Pflegefachkraft für das Familienmitglied zur Verfügung steht. Kümmern Sie sich zu Beginn um eine Finanzierung des Pflegeplatzes, beantragen Sie einen Pflegegrad und benachrichtigen Sie die Krankenkasse über den geplanten Umzug. Kündigen Sie anschließend den Mietvertrag.

Welche Dinge müssen Sie nun bei der bevorstehenden Wohnungsauflösung unbedingt beachten. Andernfalls wird die Wohnungsauflösung schnell in purem Chaos enden und Stress und weitere Sorgen für die Familie bedeuten. Sortieren Sie gemeinsam alle Gegenstände der Wohnung. Für eine möglichst reibungslose Wohnungsauflösung ist ein Bereich der Wohnung für Gegenstände und Andenken, die der Betroffene mit ins Pflegeheim nehmen möchte. Hier prüfen Sie unbedingt, ob der Platz dafür in der neuen Wohnung ausreicht. Die verbleibenden Andenken, Möbel und Elektrogeräte verteilen Sie gemeinsam als Familie gerecht auf. Ein Bild wird beispielsweise für einen Angehörigen einen enormen emotionalen Wert haben. Und darauf einzugehen, kann den Schmerz der Trauer erheblich senken. Ein Teil der Gegenstände wird während der Wohnungsauflösung entsorgt werden. Hier müssen Sie auf eine fachgerechte Entsorgung achten. Jetzt geht es an die Planung und Umsetzung der eigentlichen Haushaltsauflösung.

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